Die Binninger Gemeindewahlen vom letzten Sonntag brachten ein starkes Ergebnis der Wahlallianz von FDP und SVP. Im Einwohnerrat wurde das bürgerliche Lager auf Kosten der wegbrechenden Mitte deutlich gestärkt. FDP und SVP halten neu die Hälfte aller Mandate. Bei den Gemeinderatswahlen wurden die zwei bürgerlichen Amtsinhaber, Gemeindepräsident Mike Keller (FDP) und Gemeinderat Daniel Nyffenegger (FDP), mit den besten Resultaten glanzvoll bestätigt. Sehr gut schnitten die neu antretenden Eva-Maria Bonetti (FDP), Christoph Anliker (SVP) und Yves Bandini (SVP) ab, die das absolute Mehr zum Teil nur knapp verpassten.

Der zweite Wahlgang vom 10. April entscheidet über die Vergabe der drei noch offenen Gemeinderatssitze. Dabei geht es um eine Richtungswahl: FDP und SVP wollen die rot-grüne Mehrheit im Gemeinderat ablösen und eine bürgerliche Mehrheit erreichen. Sie treten mit der Unternehmerin Eva-Maria Bonetti (FDP) und mit dem amtierenden Einwohnerratspräsidenten Christoph Anliker (SVP) an. Es ist Zeit für eine anpackende freisinnige Frau im Gemeinderat, die die Wirtschaft aus ihrem beruflichen Alltag bestens kennt. Es ist Zeit für einen jungen, teamfähigen Politiker mit viel Erfahrung in der Gemeindepolitik, der die SVP als wählerstarke Binninger Kraft im Gemeinderat vertreten soll. In turbulenten Jahren voller drängender Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft braucht Binningen kompetente, konstruktiv arbeitende Gemeinderatsmitglieder, die mit bürgerlichem Augenmass politisieren. Im Gemeinderat muss die Stärke von FDP und SVP besser zum Ausdruck kommen. Mit Eva-Maria Bonetti und Christoph Anliker treten zwei fähige Persönlichkeiten zum zweiten Wahlgang an, die die bereits gewählten Mike Keller und Daniel Nyffenegger bestens ergänzen und den Gemeinderat als Kollegium mit der angestrebten bürgerlichen Mehrheit voranbringen können.

FDP und SVP Binningen